Remote Viewing Akademie
Schulung - Forschung - Beratung

Von Beginn an RICHTIG Remote Viewing lernen:
Remote Viewing in Forschung, Praxis und Lehre - seit 1996


Die RV-Akademie bietet die erfahrensten Seminarleiter im deutschen Sprachraum, standardisierte Inhalte, persönlich angepasstes Coaching, sehr kleine Gruppen, Zertifizierung nach Abschluss jedes Blockes, Nachbetreuung und evtl. Projektbeteiligung. Wir bieten auch Kontakte im größten deutschsprachigen Netz von Absolventen jeder Stufe. Über 80% aller RV-Anbieter im deutschsprachigen Raum wurden hier ausgebildet.
Weitere Informationen auf der Seminarkonzeptseite oder durch unsere Seminarbetreuung (info(at)rv-akademie.de). Besuchen Sie auch Manfreds Blog: der persönliche aktuelle Kommentar von Manfred Jelinski, auch aktueller Kommentator bei Raum & Zeit.

Diese Webseite ist vielleicht nicht so modern und stylish wie andere, das liegt daran, dass wir unser Kerngeschäft in der Ausbildung und der Verbreitung von Remote Viewing sehen und nicht in Grafikexperimenten und SEO. Dafür hat sie fundierte Inhalte und ist frei von Werbung, GIFs und Pop-Ups.

Wir wünschen entspanntes Lesen!

Der Spruch zum Frühling: Ein Kuss ist ein Nichts, geteilt durch zwei. Informationen sind ein absolutes Nichts, teilbar von allen.
(M.Jelinski,März 2019)


Sommer in Deutschland gerät langsam aber deutlich zu einer Jahreszeit, die man ertragen muss. In den Städten grassiert das Aufstöhnen vor den gefürchteten Hitzewellen, die 40 Grad übersteigen.  Auch in vielen anderen Bereichen sind die Lebensumstände dort sehr unkomfortabel. Das hört bei Mieten und verstopften Straßen nicht auf. Trotzdem ziehen immer mehr Menschen in die Städte. Das wird auch noch so weitergehen, wie unsere Voraussagen konzertiert vermerken.Erst um 2030 wird eineKulissenriss cov deutliche Wende eintreten. Die Folge ist aber, dass es auf dem Land, besonders im Norden mit maximal 31 Grad und dünner Bevölkerung immer lebenswerter wird. Das fand auch RV-Autor Frank Köstker, der neben Nordfriesland auch zum erstenmal Dänemark besuchte. "Man kann von außen auf Deutschland gucken ..." meint er in seinem neuen Youtube-Interview in der Reihe "in flagranti". Natürlich haben wir auch viel über sein neues Buch "Kulissenriss" gesprochen, das noch im Herbst erscheint. Hier ist genau dieser "Blick von außen auf etwas" der ja auch durch Remote Viewing praktiziert wird, das Thema. Natürlich hatte er auch Artikel für den neuen Anflug an die "Bar am Ende des Universums" im Gepäck. Freuen wir uns drauf! Übrigens nehmen wir bis Ende September noch Artikelangebote mitteilungsfreudiger Remote Viewer entgegen. Thematisch ist alles erlaubt - vom Newbee-Beitrag bis zur Experteneinlassung. Besonders beliebt sind bei den Lesern die "Erlebnisberichte", wie sie wieder auch von Ralf Paulsen beigesteuert werden. Sonst wollen wir weiter nichts verraten. (Leider ist es so, dass die allermeisten spannenden RV-Erlebnisse zu Targets gehören, die entweder zu privat sind oder von Auftraggebern aus nicht veröffentlicht werden sollen.)
Sehr aufschklussreich war auch das Treffen im Juli von Manfred Jelinski und Paul Smith in Mainz. Er hatte endlich seine Deutschlandreise antreten können. Anlass war aber nicht sein neues Buch "The essential guide to Remote Viewing", welches signiert im RV-Shop erhältlich ist, sondern dass er einfach mal wieder Orte und Personen aufsuchen wollte. Die Reise führte ihn auch nach Frankreich und in die Schweiz. Auch ihn haben wir nach Däünemark eingeladen, für das die USA ja neuerlich besonderes Interesse zeigen.
Natürlich ist der Rest des Jahres wieder vollgepackt mit Events und Ausbildungen. Dazu bitte die aktualisierten Angebote rechts auf unserer Homepage lesen. Wenn es klappt, gibt es auch noch ein neues Buch von Manfred Jelinski dieses Jahr. "Das ist aber nicht sicher. Ich habe gerade drei in Arbeit, wie schaffe ich eines?" Gut angekommen ist das erste Themenheft "Bilokation und Herausführung" mit erstaunlich positiven Bewertungen - wenn man bedenkt, dass es doch eine Veröffentlichung für Fortgeschrittene ist.
Dass der Kongress im Mai begeisterte Resonanz hatte, ist inzwischen auch allgemein herumgetragen worden. Die Veranstalter selbst waren höchst erstaunt über die positiven Rückmeldungen auf den Fragebögen. Schließlich war es programmatisch "ein Schuss ins Blaue" denn in diesem Azusmaß hatte es noch keinen RV-Kongress in Deutschland gegeben. Was bietet man hier an? Anfangs schien das Programm ziemlich ambitioniert aber das Publikum goutierte das Niveau, das bis hin zu Erklärungen aus der Quantenphysik und Burkhard Heims Universumsberechnungen ging. Was lernt man daraus? Man darf heute anspruchsvoll sein, sowohl als Protagoniest wie auch als Publikum. Vielfach wuirde angemerkt, dass die Aufzeichnungen des Kongresses allen zugänglich sein sollten. Die Überlegungen dazu sind noch in vollem Gange, weil nicht klar ist, in welchem Medium. Es könnte ein Transkript sein, ein Ebook-5 oder sonst etwas. Immerhin ist bereits die Intro und der erste Vortrag von M.Jeklinski auf Youtube online.

Die Aufschlussmethode erlernen

Angewandtes Remote Viewing in der psychotherapeutischen Arbeit
Dozentin: Tanja Quade (Heilpraktikerin für Psychotherapie)
Kosten: 500,00 € inkl. Skript, Getränke, Mittagssuppe und Mwst.
Mehr Infos und Anmeldung unter info@aufschlussmethode.de
Zimmer zu günstigen Preisen buchen - direkt im Seminarhaus unter: info@froschsalon.de


UPDATE:
ACHTUNG! KRANKHEITSBEDINGT MUSS DER AUGUSTTERMIN LEIDER AUSFALLEN!
Der Termin für September wird so bald wie möglich bekanntgegeben!

Die RV-Regionalgruppe Köln (und Umgebung) trifft sich wieder am 22.08. um 18:00 Uhr in Pulheim bei mdTechmedia in der Sachsstr. 16.

Anmeldungen und Infos bei Michael Henrich unter michael@mdtechmedia.de

 

Tanja Quade

Kann man Remote Viewing in das therapeutische Arbeiten integrieren?
Tanja Quade hat hierfür die “Aufschlussmethode” entwickelt, bei der die Klienten mithilfe einer für die Psychotherapie abgewandelten Form der RV-Sitzung das eigene Feld untersuchen und bearbeiten können. Was bedeutet das in der Praxis?

Tanja Quade ist niedergelassene Heilpraktikerin und beschäftigt sich schon seit über zehn Jahren mit Methoden der non-invasiven Heilung.

BartelZum Vortrag "Ich bin der, den ich gefunden habe". Mike Bartel: "Remote Viewing und Heilung sind zwei unterschiedliche Disziplinen. Ein Target, das mich an den Rand des Universums führte, eröffnet einen unerwarteten Blick auf die Welt der sphärischen Informationsfelder. Kann man eine Brücke zwischen Remote Viewing und Heilung schlagen und diese Sphären für die Heilarbeit nutzen? Es steckt immer ein wenig mehr als erwartet in einem Target. So führte die Reise nicht nur an den Rand des Universums sondern noch ein Stück weiter. Auch darüber werde ich sprechen."

Jekinski

 

Ist Remote Viewing Industrie 5.0?

Im Zeitalter der totalen Digitalisierung und der damit verbundenen grenzenlosen Ausforschung unseres Lebens durch weit entfernt ansässige Konzerne wird der Mensch mehr und mehr zum Handlanger der Maschine. Denn sie kann alles besser. Früher besser stricken, dann besser Autos bauen, und jetzt besser denken, leiten, koordinieren, auswerten. Alles das, von dem man dachte, es bliebe natürlichen denkenden Wesen vorbehalten. Industrie 4.0 bedeutet auf der einen Seite Bequemlichkeit, wir können uns eine Flügelfigur oder einen Dino in 3D selbst ausdrucken! Auf der anderen Seite aber die Preisgabe aller persönlichen Daten und eine unterschwellig ausgeübte Herrschaft von Mechanismen (und deren weniger Besitzer), die zwar mit aller Kraft versuchen, biologische Wünsche und Interessen zu simulieren, (Kunden, die dies gekauft haben, sahen auch das an) daran aber so perfekt werden, dass Kreativität und echte Emotionen auf der Strecke bleiben. Stattdessen gibt es perfekte Ausmalbilder und Emoticons.

Und weil letztlich die Algorithmen, die jetzt massiv auf dem Weg sind, Arbeitsplätze zu vernichten – zuerst die in der Verwaltung, Kreisämter, Autokonzerne und Chemiegiganten, bald aber auch Lieferfahrer, Polizisten und Altenpfleger – überlegen sich vorausschauende Geister schon die Industrie 5.0.

Ja, was kann es denn da noch geben? Was hat der Mensch der Maschine wirklich voraus?

Ganz einfach: den biologischen Quantencomputer im Kopf, den man so noch lange nicht nachbauen können wird. Und der hat eine Anbindung an das Universum schlechthin, an alle Informationen, die verfügbar sind. Man braucht dafür keine Alexa, keinen intelligenten Kühlschrank oder Überwachungskameras. Und keine aus vielen Milliarden Daten hochgerechnete Entscheidungen. Wir können das Universum selbst befragen. Und damit ist nicht nur Remote Viewing gemeint, was wir hier vertreten, Darunter sammelt sich sehr vieles, von Homöopathie bis hin zu meditativen Techniken. Es geht immer nur darum, dass man sich dieser Fähigkeiten bewusst wird, sie nicht lächelnd abtut. Dann benötigt man nur noch eine Methode, aus dem Normalzustand, in dem man ja nicht hellsehen kann oder soll, in den übergeordneten Zustand zu gelangen.

Remote Viewing hat vielleicht nicht die kürzeste, dafür aber die nachhaltigste und präziseste Methode, nach meinen jahrzehntelangen Recherchen am besten nachvollziehbar und auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhend. Und völlig im Einklang mit natürlichen Entwicklungen und Sinnzusammenhängen. In einem geordneten Konzept ist Remote Viewing dem Einsatz von digitalen Algorithmen überlegen. Haben wir ein Problem, sollten wir ein Remote Viewing Projekt machen.