Remote Viewing Akademie
Schulung - Forschung - Beratung

Köln Puhlheim ganz im Zeichen von Remote Viewing
von Mike Bartel

BartelDie Remote Viewing Akademie lud vom 10. bis 12.5.19 zum RV Kongress nach Köln Puhlheim ein. Bereits am Freitag füllte sich früh die Halle. Viele Remote Viewer, von denen man sonst immer nur liest, folgten ebenso der Einladung und  hatten interessante Beiträge im Gepäck.  Drei Tage RV zum Anfassen, gespickt mit interessanten Vorträgen. Tatsächlich kamen alle der angekündigten Referenten, in der Auswahl ein Glücksfall für die deutsche RV-Szene.
Es war alles dabei. Berichtet wurde von aktuellen wissenschaftlichen Studien, von Mond, Mars und Mysterien oder auch von Anwendungsmöglichkeiten bei der Heilarbeit. Natürlich durfte das Thema Lottozahlen nicht fehlen und auch das Schnurren von Schrödingers Katze wurde ebenso diskutiert wie die Physik von Burkhard Heim, die inzwischen die Grundlage für Erklärungen bildet, warum Remote Viewing funktioniert..
Die sehr gut besuchte Veranstaltung zog ein interessiertes Publikum aus Ländern wie Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein an. 

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle fleißigen Helfer, die mit ihrem Engagement diese Veranstaltung ermöglichten!
Fazit: gelungenes Event!  …ich will mehr.

Hoher Standard der Vorträge
von Manfred Jelinski

Wir haben ja schon viele Treffen veranstaltet, aber dieser Kongress war etwas Besonderes, nicht nur durch die Zahl der Beteiligten. Irgendwann zwischendurch, ich glaube, es war im Vortrag von Markus Perk über die Physik von Burkhard Heim, dachte ich, "das ist es jetzt, nun müssen sie doch abgefüllt sein!" Immerhin ist 12-dimensionale Physik nicht jedermanns Sache. "Das war zu kurz, ich würde den Vortrag gern nochmal hören!", war eine mehrfach vorgetragene Meinung - von Personen, die diesem Thema sonst sehr vorsichtig gegenüber stehen. Aber der Inhalt wurde vom Referenten so verständlich dargestellt, dass ich mir selbst ein Beispiel daran nehmen werde. Scherzhaft wurde kommentiert, das läge daran, dass Markus Perk alle Skizzen live auf einem Flipchart zeichnen musste, weil sein Laptop sich verabschiedet hatte.
Auch die anderen Referenten brachten ihre Themen so sicher und verständlich über die Bühne, dass man merkte, sie leben die Inhalte, und zwar seit vielen Jahren. Ich hatte ja noch nie einen Vortrag von Tanja Quade oder Frank Köstler gehört - ah, na endlich!
Am bedeutungsvollsten für mich war aber alles, was nicht auf der Bühne stattfand. Die Crew im Hintergrund, bei der inhaltliches Wissen und Organisationsvermögen zusammenkommen müssen. Schon bei den simpelsten Fragen wie "Ist das stilles Wasser?" musste man gleich anschließend auf Fachfragen gefasst sein. Gut, dass wir die Kölner Ortsgruppe haben! Ohne Malte und Christian Pätzold-Jakob, Werner Phillips und Michael Henrich wäre die Durchführung illusorisch gewesen.  Und meinen ganz persönlichen Dank noch an die "überall-zugleich-RV-Mutter" Kristina.

 

Tanja Quade

Kann man Remote Viewing in das therapeutische Arbeiten integrieren?
Tanja Quade hat hierfür die “Aufschlussmethode” entwickelt, bei der die Klienten mithilfe einer für die Psychotherapie abgewandelten Form der RV-Sitzung das eigene Feld untersuchen und bearbeiten können. Was bedeutet das in der Praxis?

Tanja Quade ist niedergelassene Heilpraktikerin und beschäftigt sich schon seit über zehn Jahren mit Methoden der non-invasiven Heilung.

BartelZum Vortrag "Ich bin der, den ich gefunden habe". Mike Bartel: "Remote Viewing und Heilung sind zwei unterschiedliche Disziplinen. Ein Target, das mich an den Rand des Universums führte, eröffnet einen unerwarteten Blick auf die Welt der sphärischen Informationsfelder. Kann man eine Brücke zwischen Remote Viewing und Heilung schlagen und diese Sphären für die Heilarbeit nutzen? Es steckt immer ein wenig mehr als erwartet in einem Target. So führte die Reise nicht nur an den Rand des Universums sondern noch ein Stück weiter. Auch darüber werde ich sprechen."

Jekinski

 

Ist Remote Viewing Industrie 5.0?

Im Zeitalter der totalen Digitalisierung und der damit verbundenen grenzenlosen Ausforschung unseres Lebens durch weit entfernt ansässige Konzerne wird der Mensch mehr und mehr zum Handlanger der Maschine. Denn sie kann alles besser. Früher besser stricken, dann besser Autos bauen, und jetzt besser denken, leiten, koordinieren, auswerten. Alles das, von dem man dachte, es bliebe natürlichen denkenden Wesen vorbehalten. Industrie 4.0 bedeutet auf der einen Seite Bequemlichkeit, wir können uns eine Flügelfigur oder einen Dino in 3D selbst ausdrucken! Auf der anderen Seite aber die Preisgabe aller persönlichen Daten und eine unterschwellig ausgeübte Herrschaft von Mechanismen (und deren weniger Besitzer), die zwar mit aller Kraft versuchen, biologische Wünsche und Interessen zu simulieren, (Kunden, die dies gekauft haben, sahen auch das an) daran aber so perfekt werden, dass Kreativität und echte Emotionen auf der Strecke bleiben. Stattdessen gibt es perfekte Ausmalbilder und Emoticons.

Und weil letztlich die Algorithmen, die jetzt massiv auf dem Weg sind, Arbeitsplätze zu vernichten – zuerst die in der Verwaltung, Kreisämter, Autokonzerne und Chemiegiganten, bald aber auch Lieferfahrer, Polizisten und Altenpfleger – überlegen sich vorausschauende Geister schon die Industrie 5.0.

Ja, was kann es denn da noch geben? Was hat der Mensch der Maschine wirklich voraus?

Ganz einfach: den biologischen Quantencomputer im Kopf, den man so noch lange nicht nachbauen können wird. Und der hat eine Anbindung an das Universum schlechthin, an alle Informationen, die verfügbar sind. Man braucht dafür keine Alexa, keinen intelligenten Kühlschrank oder Überwachungskameras. Und keine aus vielen Milliarden Daten hochgerechnete Entscheidungen. Wir können das Universum selbst befragen. Und damit ist nicht nur Remote Viewing gemeint, was wir hier vertreten, Darunter sammelt sich sehr vieles, von Homöopathie bis hin zu meditativen Techniken. Es geht immer nur darum, dass man sich dieser Fähigkeiten bewusst wird, sie nicht lächelnd abtut. Dann benötigt man nur noch eine Methode, aus dem Normalzustand, in dem man ja nicht hellsehen kann oder soll, in den übergeordneten Zustand zu gelangen.

Remote Viewing hat vielleicht nicht die kürzeste, dafür aber die nachhaltigste und präziseste Methode, nach meinen jahrzehntelangen Recherchen am besten nachvollziehbar und auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhend. Und völlig im Einklang mit natürlichen Entwicklungen und Sinnzusammenhängen. In einem geordneten Konzept ist Remote Viewing dem Einsatz von digitalen Algorithmen überlegen. Haben wir ein Problem, sollten wir ein Remote Viewing Projekt machen.