Die Konsequenzen

"Nun macht doch mal, was bedeutet das alles? Was soll man tun und wie endet es?" Das sind die verständlichen Fragen an Remote Viewer, die ja offensichtlich mehr wissen (müssen).
Es werden auch zurzeit Versuche gemacht, diese Bereiche aufzuhellen. Aber: Wenn ein Ereignis eingetreten ist, dass einen hohen emotionalen Level hat, ist es für Viewer sehr schwer, sich dem zu entziehen. Auch bei wirklich professionellen Leuten spukt die eigene mögliche Betroffenheit an dem Phänomen im Hintergrund herum. Deshalb viewt auch niemand, der einigermaßen vernünftig ist, den eigenen Krankheitsverlauf oder den Verlauf einer eigenen sozialen oder finanziellen Krise. Man setzt andere Viewer dran, solche, die nicht betroffen sind, denen das Target ziemlich egal ist. Gut ist, wenn sie genervt sind, schon wieder eine Session machen zu müssen, egal auf was. Dann sind sie neutral.

Aus diesem Grund müssen wir uns im Moment weitgehend aus den bereits existierenden Sessions bedienen. Hier finden wir durchaus eine Menge Hinweise. Wichtig für eigenes Handeln ist die Beantwortung einiger Fragen, die sich einfach stellen, wenn man nur mal so das Netz durchforstet. Zum Beispiel, ob das ganze eine Aktion zur Herstellung einer neuen Weltordnung, zur Lösung finanzieller Probleme oder zur Reduzierung der Menschheit sind.

Dafür haben wir keine Hinweise. Die Art des Ablaufes passt zu keiner denkbaren Version der Übernahme der Erde durch eine Art Darth Vader. Selbstverständlich kann man aus den Abläufen Informationen ziehen, was bei einer Pandemie passiert und wie man darin optimal agieren kann. Das sind wertvolle Informationen. Machtpolitische Spielereien begrenzen sich aber in diesen Bereichen, außer man hat vor, alles zu ruinieren.
Aber: "Einer Leiche kannst du nichts mehr verkaufen!" Man kann das Zögern der Politik durchaus so verstehen, dass man die wirtschaftlichen Konsequenzen in jedem Land fürchtete. Auch für Aliens würde gelten: "Wo es tot ist, ist nix mehr zu holen!" Und dass die Erde neuer Siedlungsraum im "galaktischen Osten" sein soll, das würde man anders angehen. Dafür gibt es bessere Entvölkerungsmittel.

"Ihr müsst nicht jeder Verschwörungstheorie glauben", sagte Joe McMoneagle, Remote Viewer Nr.001 im amerikanischen Geheimdienst zu uns anlässlich des Interviews 1998. "Die Ausfürhenden sind meist nicht besonders schlau und dann gibt es noch die Kaffeepausen."

Hier einmal die Analyse eines RV-kundigen Firmenberaters, Autor im Barbuch 5, über die Sinnhaftigkeit von NWO-Phantasien:
"Es kursieren ja auch aktuell Meinungen und Aussagen, dass die aktuellen Ereignisse die NWO (neue Weltordnung) etablieren sollen.
Ich muss zugeben, es hat den Anschein, leider gibt es da eine natürlich eingebaute Bremse, die Entwicklung.
Es ist nicht nur theoretisch (Systemsimulation), sondern auch aus praktischen Tests schon seit Langem bekannt, dass eine Transformation auf Knopfdruck nicht funktioniert, auch wenn alle bekannten Faktoren berücksichtigt wurden und für den Start fix und fertig sind.

Warum funktioniert es trotzdem nicht?
•    Es gibt unbekannte Faktoren, die nicht berücksichtigt wurden und die zu kritischen Auswirkungen führen, die man nicht steuern kann. Diese unbekannten Faktoren gibt es immer, die sogenannten unbekannten Randbedingungen. Eine Gesellschaft mit allen Funktionalitäten wird als „nichttrivialer“ Prozess in der Systemtheorie und in der Kybernetik bezeichnet. Nichttrival bedeuten, dass einige Ergebnisse berechenbar sind, aber viele auch nicht. Diese nichtberechenbaren Ergebnisse ergeben sich erst nach dem Start des Prozesses und haben eine meinst kaskadenartige Eigendynamik.
•    Es dauert einen dafür notwendigen Zeitraum, damit sich ein Gleichgewicht einstellt. Deshalb werden alle Aktivitäten, um einen Prozess erfolgreich zu etablieren, nach und nach gestartet und gewartet, bis sich das erforderliche Gleichgewicht eingestellt hat. Das gilt bis zur allerletzten Aktivität. Wir würden es wahrscheinlich gar nicht mitbekommen, wenn irgendwelche Eliten das wirklich vorhätten.
•    Das eben Beschriebene gilt nicht nur für das Hochfahren eines Prozesses (bspw. eines gesellschaftlichen Prozesses), sondern auch für das Runterfahren.
•    Das ganze aktuell stattfindende Szenario sieht unter diesen Aspekten nicht wie ein geplantes Szenario aus … das ist Notfallmanagement mit den entsprechenden großen und kleinen Fehlern und den daraus folgenden Schäden …"

RR

 Unsere Informationen sind, dass die Beteiligten, die wir hatten, nicht über den Ereignissen stehen. Die befragten Politiker hatten Sorge und Angst, es könne generell aus dem Ruder laufen. An der Börse haben es einige Spekulaten kommen sehen, aber sehr wenige und ohne Hintergedanken - nur durch ein flaues Bauchgefühl gewarnt. Diejenigen, die ausgestiegen sind, und zwar vorher, freuen sich sehr gemäßigt, sind eigentlich nur erleichtert. Es gibt Hinweise, dass es im Moment auch hier nicht hilfreich ist, sofort wieder zu investieren. Spannend war, dass der Goldpreis nicht wirklich in die Höhe schoss, wie man es bei einem Börsenabsturz erwarten müsste. Als Nicht-Börsianer war mir das ein Rätsel, die Antwort, dass Investoren Gold auf den Markt werfen müssen, um Verluste bei Aktien auszugleichen, erschien mir hinterher, also jetzt, recht plausibel. Zumal ja noch keine wirkliche Versorgungslücke entstanden ist. Wir haben auch keine Anzeichen, dass gezielt ältere Leute ausgerottet werden sollten.
Ein Rätsel war auch die Art des Umgangs mit der Krise, namentlich durch Politiker. Zuerst meinten wir, es sei lediglich die juristische Absicherung, die sie bewog, Quarantänestationen aufzubauen. In den Sessions ist aber tatsächliche Angst zu spüren. Man weiß nicht, wie es ausgeht. Man muss sich dazu echte Zahlen vergegnwärtigen. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung spielen sich die Ereignisse im Promillebereich, sogar hinter dem Komma ab. Da ist mit Sicherheit mehr im Hintergrund, das nicht kommuniziert wird, siehe letzter Artikel.

Man würde auch nie ohne wirklich triftige Gründe sämtliche Sportereignisse absagen. Man weiß, dass die Konsequenzen eine lange Zeit der Abarbeitung bedeuten würde. Man kann ja nur alles hintereinander nachholen. Das dürfte auch schon rechnerisch dauern. Unsere Viewerin Birgit meinte ca. 5 Jahre.

Natürlich muss man irgendwann die gesellschaftlichen Aktivitäten wieder hochfahren. Das bildete sich auch in mehreren Sessions ab. Hier kam es auch prompt zu einem Wiederaufflackern der unliebsamen Effekte nach einer kurzen Erholungszeit. Da die Timeline sich leider in der Zukunft nicht linear bewegt, schwankt hier die Einschätzung zwischen Mai und August. Soweit wir sehen, ist dieser Verlauf etwas, wo wir mit den Ansichten der Virologen und Politiker übereinstimmen. Wir haben leider noch keine weiteren sichtbaren Aussagen über das Verhalten bzw. seine Mutationsergebnisse. Das würde, wie gesagt so spontan geschehen wie die Bewegung einer Lottokugel. Hoffen wir, dass wir da nicht den Hauptgewinn ziehen. Somit gibt es zwei Szenarien.
1. Die ultimative Mutation tritt nicht ein. Das scheint die momentan bevorzugte Variante bei Viewern zu sein. Es gibt in den Sessions zwar Tote, sogar eine ganze Mange - aber was ist eine Menge, die das gesamte System aushebeln würde? Nein, so viel waren es nicht. Allerdings werden die bisherigen Verhältnisse "überschrieben". In vielen Bereichen bleibt quasi kein Stein auf dem anderen.

2. Eine absolut letale Mutation tritt ein. Haben wir nicht auf dem Schirm, obwohl sie natürlich möglich ist. Die größten Probleme bilden offenbar menschgemachte Knüppel im Räderwerk "AI - Herr, schick Hirn herunter!", schrieb Birgit für einige Zeit nach den Versuchen, alles wieder neu zu ordnen.

Ich hoffe, ich komme bald dazu, alle diesbezüglichen Zitate einzupflegen. Die Zeit läuft irgendwie schneller ab als sonst ... Im Moment sitzen wir daran, noch nicht als Ebook verfügbare Bücher für den Download fertig zu machen. Demnächst das schon geannte 5. Buch von der Bar am Ende des Universums.
Demnächst der aufgearbeitete Ausblick für die nächsten Jahre.

MJ