Remote Viewing Akademie
Schulung - Forschung - Beratung

Eine Timeline der Zukunft

von RVA


Seit Remote Viewing in Deutschland angekommen ist, wird immer wieder versucht, die nächsten Jahre der Zukunft zu erhellen. Inzwischen sind über 20 Jahre vergangen und wir konnten eine Menge Voraussagen verifizieren. Einige haben sich (noch) nicht erfüllt. Hier werden nun einige Auszüge vorgestellt.

Erfahrene Remote Viewer wissen, dass zukünftige Ereignisse einer bestimmten Wahrscheinlichkeit unterliegen, die von der Kette der Ereignisse abhängig ist, die dazu geführt hat. Manchmal wird diese Kette durch Fehlen oder Ersetzen von Kettengliedern obsolet. Fakt ist, dass wir über diese Mechanismen noch viel zu wenig wissen. Aber jedes eintreffende oder nicht eintreffende Ereignis beschert uns weitere Erkenntnisse. Leider ist die Zahl der Remote Viewer nicht sehr groß und sie stecken meist in wichtigeren Projekten. Dennoch gibt es eine Timeline, die wir versuchen, aufzufüllen und weiter hinauszuschieben. Das ist sehr mühsam. Was wir jedoch als erstes sagen konnten, als das Timeline-Projekt gestartet wurde, war für viele damalige Zeitgenossen vielleicht sehr langweilig:

Es gab keinen "Weltuntergang" im Jahr 2012!

Wie wir aus dem Endzeitszenario des Y2K wissen, also den Voraussagen, die Erde werde zwischen 1998 und 2000 untergehen, ist es sehr einfach, in diesen allgemeinen Propheten-Sumpf und die damit verbundene Verunsicherung einzutauchen und sehr schwer, einen klaren Kopf zu bewahren, zumal sich auch Wissenschaftler dafür hergeben, hier im Namen des Verkaufserfolgs einzuschüchtern und Kasse zu machen. Remote Viewer kennen dazu ein einfaches Mittel: Sie peilen ein Datum NACH dem vorausgesagten Weltuntergang an und überprüfen, wie es dann aussieht. Auf diese Weise konnten verschiedene Viewer feststellen, dass nach 2012 mindestens in Deutschland "business as usual" herrschte. Wir hätten jetzt natürlich tolle Untergangsbücher verfassen können, um mit leichtgläubigen Konsumenten abzusahnen, denn seit dem letzten "Weltuntergang" wissen wir, wie leicht die Kunden vergessen, was schon einmal nicht stimmte. Hier die Normalität auszurufen, scheint deshalb sehr schlecht fürs Geschäft.

Aber wir machen keine kurzfristige Abzocke und deshalb dürfen wir auch noch nach 2012 unsere langweiligen Voraussagen abliefern. Generell, schon wie 1998, als ebenfalls der Weltuntergang prophezeiht wurde, muss man sagen: Natürlich kann es einigen Leuten auf der Erde schlecht gehen. Wie damals, als Sumatra und Nicaragua durch Naturkatastrophen fast untergingen, kann es ähnliches auch in naher Zukunft wieder geben. Vulkanausbrüche, Kriege, Erd- und Seebeben, verheerende Stürme, alles das ist auf der Erde "normal" und wird immer wieder eintreten. Manchmal gehäuft, manchmal weniger dicht zusammen.

Wobei gesagt sein muss: Ist das wirklich eine langweilige Mitteilung? Die Ereignisse und Entwicklungen, die wir voraussehen, sind vielleicht weniger spektakulär als ein Weltuntergang, aber nichtsdestoweniger gravierend für die Zukunft unserer Gesellschaft.

Wir arbeiten kontinuierlich an einer Timeline der Zukunft (begonnen 2010), die wir nach Möglichkeit immer weiter aktualisieren werden. Die Aussagen basieren auf der Vorstellung eines Zeitablaufs als Ablauf von Ereignissen, was beinhaltet, dass sich auch mal etwas ändern kann. Wenn wir auf diese Änderungen stoßen, werden sie auch kommentiert eingetragen. Generell kann man sagen, dass mit der Absage an Prophetenaussagen natürlich einzelne Katastrophen nicht ausgeschlossen sind! Soweit sie uns sichtbar werden, versuchen wir natürlich, darauf hninzuweisen.

Eine Timeline der Zukunft kann durch die beschriebenen Umstände nicht genau sein. Aus unserer Erfahrung verschieben sich Ereignisse gern etwas nach hinten oder werden abgemildert realisiert. Man müsste jedes Ereignis laufend kontrollieren, was zur Zeit für die deutschen Remote Viewer nicht realisierbar ist. Man kann aber davon ausgehen, dass die beschriebenen Ereignisse/Szenarien eher eintreffen als nicht eintreffen. Je größer das Ereignis, desto sicherer sein Eintreffen.



 

2011

 

 

 

 




2012

 

2013

 

2014

 

2015

 

2016

 

2017


2018

 

2019


2020

2021

2022


2023

2024

2025



2026

2027

2028

2029

2030

 

Früher geviewter DAX-Anstieg und plötzlicher Abfall konkurriert mit neueren Sessions, in denen eine schwankende Seitwärtsbewegung mit negativen Anzeichen für Kleinanleger beschrieben wird. Profitieren werden die sehr Reichen, weil sie sich neue Methoden zueigen machen können. Man denkt hier an Tricks, wie sie Goldmann/Sachs z.B. benutzt haben, aber auch an Remote Viewing.Eine vorläufige Stabilisierung des Euro gelingt.

In einigen Sessions taucht ein erheblicher Störfall in einem AKW im Norden auf. (Der Ortsvektor verläuft Richtung Finnland)(Später haben herausgefunden, dass genau auf dieser Linie hinter der Erdkrümmung Fukushima liegt)

Automobilfirmen fusionieren.
Der Weltuntergang findet nicht statt. Die geviewten Leute im Jahr 2013 sind mit alltäglichen Dingen beschäftigt.

Der Euro wird (koste, was wolle) stabilisiert.

Eine Wende auf dem Energiegewinnungssektor kündigt sich an. Mehr als fünf Viewer beschreiben neue Energiequellen, für jeden bezahlbare Energie und wirtschaftlichen Aufschwung. Die Entwicklung fällt zusammen mit Regierungsumbildung/Wahlen und staatlicher Unterstützung für alternative Energiequellen. Zum erstenmal wird offiziell der Terminus "freie Energie" gebraucht. Wirkliche "Freie-Energie"-Geräte werden aber nicht gefördert.

Der DAX bewegt sich aufwärts, bekommt aber immer wieder Dellen durch Personengruppen, die in nationalen Bereichen querschießen. Folge auch von Abkapselung vom freuen Werlthandel.

Künstliche Intelligenz und Virtuelle Realität werden wichtige Themen.

Europa verändert sich. Die einzelnen Staaten haben mehr "Bewegungsfreiheit, Abstand" zueinander.

Die ersten Quantencomputer kommen auf den Markt und revolutionieren den Umgang mit Informationen und die weltweite Kommunikation.


An der Küste Nordamerikas (New York) gibt es das Szenario einer starken Überschwemmung, die von einem Tag zum anderen passiert.

In Japan gibt es Verärgerung gegenüber marktwirtschaftlichen Handlungen von EU und USA


Bürger sind immer mehr genervt durch Bestimmungen, Gesetze und Steuern.
Aber keine kriegerischen Auseinandersetzungen in Deutschland.


Die "Tine", das Denkmal auf dem Marktplatz von Husum wird baufällig. Eine Initiative zu Erhaltung wird gegründet, findet aber nicht genügend interesse. Das Denkmal wird aus Sicherheitsgründen abgebaut. Inhalt dieses Szenarios: Kein Tsunami, keine generelle Überschwemmung an der Nordseeküste.

Geld als Zahlungsmittel erlebt eine Veränderung. Bargeld ist noch vorhanden, wird aber unwichtig und bekommt eher Spaßcharakter. Das Leben selbst wird nicht einfacher. Vergnügung statt Arbeit.

In China wird das letzte Atomkraftwerk gebaut.
Virtuelle Welten sind die Hauptvergnügungsquelle des Volkes. Geistreisen in jedes Szenario sind technisch möglich.

 


Keiner der angekündigten Asteroiden trifft die Erde.