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Geheimnis der Kristallschädel entzaubert

Wissenschaftsticker

Pünktlich kurz vor dem Kinostart von "Indiana Jones und das Königreich der Kristallschädel" geht Jane Walsh von der Smithonian Institution, selbst Besitzerin eines solchen Artefaktes, mit beunruhigenden Nachrichten an die Öffentlichkeit. Nein - Indiana Jones braucht die Welt nicht zu retten, bevor sie am 21.12.2012 auseinanderfliegt, und schon gar nicht mit den Kristallschädeln. Denn die meisten der Schädel sind als Souvenirs für Kunstliebhaber hergestellt worden, wahrscheinlich von einem französischen Archäologen und Antiquitätenhändler namens Eugène Boban. Im Teilchenbeschleuniger konnte man Bearbeitungsspuren aus dem 19. Jahrhundert feststellen, exakt der Zeitpunkt, an dem die Schädel das erste mal auftauchten. Tja, Herr Spielberg, aber egal, die Leute werden trotzdem ins Kino rennen, schon wegen Harrison Ford. Trotzdem: Ein schönes Target für Remote Viewer sind die Schädel immernoch, man sollte sich dabei aber genau auf einen bestimmten festlegen, denn Jane Walsh hat auch herausgefunden, daß einige anderer Herkunft sind. Wenn ich mich recht erinnere, sprach man vor vielen Jahrzehnten auch nur von sechs statt von zwölf - oder gar dreizehn, der neuen Legende, nun von Hollywood ausgestreut.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,550101,00.html