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Wissensschatz im Unterbewussten - jetzt auch vom SPIEGEL anerkannt

Wissenschaftsticker

Scheinprogressive Zeitschriften wie z.B. DER SPIEGEL lehnen aus links-materialistischen Gründen die Esoterik bekanntermaßen ab und kommen ins Grübeln, wenn Wissenschaftler hier Konzessionen machen. Nun gibt es aber in jeder Zeit Artefakte, die beweisen, dass da mehr sein muss, sonst würde dieses oder jenes nicht existieren. Es muss aber ein Harvard-Professor her, hier Peter Lu, der in Isfahan komplexe Mosaikmuster im Darb-i-Imam-Schrein entdeckt und dann forschte, um solche Errungenschaften des "sechsten Sinns" dingfest zu machen. Er kommt zu dem Schluss, dass die intuitive Entscheidungsfindung die Bessere ist. Na schön, das hätten Sie auch schon gewußt, oder?

Eine Einschränkung ist hier aber zu machen: was die Wissenschaftler und das Magazin "Unbewusstes" nennen, sind keine hellseherischen Fähigkeiten, sondern (analog zu Computer als Vergleich) die Hintergrundspeicher- und -rechenprogramme des menschlichen Gehirns. Man muss also trennen: Wachbewusstsein, unbewusste Rechen/Speicherleistung und Anbindung an holografische Informationsstrukturen des Universums.

Spiegel Wissenschaft Online